Nach 14 Jahren im Ehrenamt ist Walter Müller als Kreisbrandmeister ausgeschieden

3. Juli 2018
News
Neuer Kreisbrandmeister Uwe Schuster im Einsatzdienst per Handschlag aufgenommen

Nach 42 Jahren aktiver Dienstzeit (14 Jahre davon als Kreisbrandmeister) geht Walter Müller aus krankheitsbedingten Gründen in den vorzeitigen Feuerwehr-Ruhrstand.
Bei einer Verabschiedungsfeier im FwGH in Schönfeld, konnten neben den Führungskräften der Kreisbrandinspektion auch unser Landrat Anton Knapp, die Vertreter des Sachgebietes 201 vom Landratsamt, Sachgebietsleiter Franz Heiß, Sachbearbeiter David Vogl, Christian Rucker vom Sachgebiet Vorbeugender Brandschutz und Holger Höcker (1. Kdt. seiner Heimatfeuerwehr) neben seiner Familie mit Kindern begrüßt werden.
Ebenfalls geladen waren auch die drei 1. Bürgermeister, Wolfgang Roßkopf aus Dollnstein, Richard Mittl aus Mörnsheim und Ludwig Mayinger aus Schernfeld.
In seiner Verabschiedungsrede ging Kreisbrandrat (KBR) Martin Lackner auf die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten von Walter Müller ein.
So war er in den 14 Jahren für 14 Ortsteile in den Großgemeinden: Mörnsheim, Schernfeld und Dollnstein im Einsatz.
Als Werdegang in seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten zählen weitere folgende Aufgaben:
2. Kommandant, 2. Vorstand, 1. Kommandant und Kreisbrandmeister, zweifacher Festleiter (1987 und 1999) sowie Gründer der Jugendfeuerwehr.
Nach der Verabschiedung wurde er mit Ehrenzeichen des LFV, des DFV und der BJFw ausgezeichnet. Für dieses starke ehrenamtliche Engagement wurde er von KBR Lackner auch zum Ehren-Kreisbrandmeister ernannt.

Auch Landrat Knapp ging auf die Amtszeit von Walter Müller ein. Er richtet seinen Dank zum Schluss an die ganze Familie und wünscht auch dem Nachfolger allezeit ein glückliches Händchen.
Als Vertreter der Bürgermeister bedankte sich Richard Mittl aus Mörnsheim für die immer kräftige Unterstützung der drei Gemeinden.

Im Anschluss konnte KBR Lackner den neuen Kreisbrandmeister Uwe Schuster aus Eberswang (Gde. Dollnstein) per Handschlag in die Führungsriege aufnehmen.

Bericht: M. Lackner